Australien

Berichte aus dem Auslandssemester in Australien.

Auckland – Great Barrier Island – Auckland

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LV-ALJ B747 Aerolineas Argentinas en final 33L LEMDEs gibt nichts lustigeres als am Schalter der falschen Airline einchecken zu wollen. Die liebe Mitarbeiterin von LAN Airlines hat sogar den einzigen Flug des Tages 15 Minuten verzögert, weil sie mich nicht im System fand. Kurz darauf haben wir dann festgestellt, dass der gute Herr Ernenputsch eigentlich mit Aerolineas Argentinas fliegt. Nach einer herzlichen Entschuldigung hab ich mich dann erfolgreich eingecheckt, was offenbar auch ohne ausgedruckte Reisebestätigung geht.

3 Franziskaner Mönche bei der RastDer Flug war dann weniger spannend. Neben einem schwitzenden ehemaligen Kinderpsychologen mit Flugangst aus Melbourne gesessen, der erstmal mit tiefenpsychologischen Fragen ankam. Was ich denn vom Sudium erwartete, wie ich Sydney fand, warum ich ein Praktikum suchte…naja, mir war eigentlich eh alles egal. 8 Weizen im Löwenbräu Keller am Vorabend haben diesen Effekt.

Queen Mary 2 at Jellicoe WharfAngekommen in Auckland erstmal abgeholt von Julie, eingecheckt ins Hostel auf der Queenstreet. Am Tag darauf dann begrüßt von Carina, Daniela kennengelernt. Und ab auf die Insel. Eh nein, Subway natürlich als erstes. Hier das erste Funfact: Cookies kann man nachträglich wieder abtrainieren =) Naja, Fährfahrt war relativ langweilig und immerhin 4,5 Stunden lang. Dafür saßen wir in der ersten Klasse. Das heisst, wir hatten Gummipolster auf der Bank. Die anderen nicht. Das Wetter war hervorragend, so dass wir bereits hier die erste Sonnencreme benutzen durften.

sailing october 2009Auf der Insel war dann viel Natur und wenig anderes. Unser Auto, ein Nissan mit nem Lexus Logo stand schon bereit. “Schlüssel sind im Aschenbecher, einfach wieder dareinpacken und Türen nicht abschließen wenn ihr das Auto zurückgebt.” Ist klar. Die Fährcrew wird schon dafür sorgen dass kein Auto von der Insel verschwindet.

Es gibt 3 größere “Orte” auf der Insel. Port Fitzroy, Claris und das Kaff mit dem Supermarkt. Ein Wahnsinn. Strom wird hier genauso wie in Cape Tribulation noch selbst produziert. Das Geräusch der Dieselgeneratoren konnte man fast die ganze Nacht hören. Und die Duschen waren etwas unterbemittelt im Department Wasserdruck. Da kam mal gar nix raus. Genauso sahen auch die Experten von der Insel, die “Locals” aus. Dreckig. Der Typ der uns in unserer “Stray Possum Lodge” eingewiesen hat stank so extrem als wollte er dem Namen alle Ehre machen.

Nachdem wir uns über den Verwesungsgeruch hinweggesetzt hatten, Heineken sei dank, hatten wir dennoch einen tollen ersten ABend. Am nächsten Tag ging es dann direkt einmal über die ganze Insel. Strände abgrasen, mehr freundliche Locals kennenlernen “Fuck Off Wankers” und leere Massengräber anstarren. Wahnsinn.

visible panties: without wearing them!Am Sonntag haben wir dann vor der Rückfahrt noch einen Trip zu den sagenumwobenen Hot Spring gemacht. Die erstens nicht wirklich Hot waren und zweitens nicht wirklich groß genug zum drin baden. Aber der Trek dahin war lustig. Danach dann noch kurz ne Stunde an den Strand, wo ich mir einen mordssonnenbrand abgeholt habe und dann hiess es auch schon zurück zur Fähre. Carina dachte wohl, die Fähre würde pünktlich ablegen oder so, was Deutsche halt immer denken. Auf jedenfall bin ich mir sicher, dass sie mit ihrem Fahrstil selbst die Locals beeindruckt hätte. 8 Minuten für die halbe Insel ist nicht schlecht.

Damit endet dieser Bericht. Fotos habe ich noch keine bekommen und verweise daher auf Carinas Blogeintrag: zu finden hier.

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May the Rod be with you :)

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Here you go, Bildbeweis :D

Rod und Rudolf, 2 guys - one racket

Rod und Rudolf, 2 guys - one racket

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Melbourne Rocks!

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I heart Melbourne :)

Heute die ganze Stadt erkundet.Die Leute sind netter als in Sydney, die Atmosphaere entspannter und die Attraktionen interessanter. Und auch wenn Roger Federer gerade nicht da war, war es schon n cooles Gefeuhl zusammen mit Rod Laver vor seiner Arena zu stehen. Die Royal Botanical Gardens und das Victorian Museum of Modern Arts waren auch noch faellig, bevor ich mir in Chinatown einen Cafe Latte und ein Focacia mit Bacon und Avocado genehmigt habe. Irgendwer muss den Asiaten ja Kultur beibringen ;) Ohne sie wuerde Australien wahrscheinlich aber gar nicht mehr funktionieren, sind hier wirklich ueberall.

Ansonsten werd ich morgen noch versuchen einen kurzen Trip an den Great Ocean Road zu organisieren, mal schauen. Und dann geht der Flieger schon wieder nach Sydney. Freitag einen gefunden der sich zumindest die WOhnung mal anschauen will. Hoffentlich nimmt er die. Keine Lust auf meinem Bond sitzen zu bleiben. DAUMEN DRUECKEN BITTE!!! (danke!)

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Action week ahead

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Action week heisst, das Semester in Australien geht seinem Ende zu. Ein letztes Mal nach Manly am Wochenende, ein letztes Mal Schnitzel essen gehen, alles Unisachen mal langsam auf die Reihe kriegen und finally…nach all dem hier:

  • Assignment Communication & Audience 2200 Wörter
  • Assignment Media, Information, Society 3000 Wörter
  • Presentation
  • Psychology questions
  • Melbourne 2,5 Tage

Neuseeland:

Sheeeeeep

Sheeeeeep

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Roadtrip – Day 4 – Departing,Driving,Dining

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Heute mussten wir Cape Trib und Crocodyllus Village leider verlassen. Und zwar wieder Richtung Cairns, wo wir unseren Campervan von Spaceships Australia in Empfang genommen haben. Vorher haben wir allerdings noch John Griffith nach Port Douglas gebracht, in guter alter Hitchhikermanier. Lustiger Kiwi der John, seineszeichens Tourguide und Booking Agent für fast alles was man an der Ostküste Australiens machen kann. Über ihn werden wir auch unseren Whitsunday Islands Trip buchen, auf das es gutgehen möge!

Nachdem wir Belka, so der Name unseres persönlichen Vans, dann in Beschlag genommen hatten ging es sofort los nach Süden wo Mission Beach schon sehnlichst auf uns wartete. Und trotz wesentlich schlechteren Handlings hatten wir bereits nach nur 5 Minuten Cairn City hinter uns gelassen und den Highway 1 unter den Rädern.

Welcher kurz danach wieder verlassen wurde, aufgrund akuter Nahrungsmittel-Knappheit. Also schnell ein paar Würstchen, Hotdogbuns und Bier für zusammen 110 $ gekauft und weiter ging’s.

Die Fahrt nach Mission Beach war alles andere Mission Imposssible (haha). Vielmehr waren wir mal wieder sehr entspannt unterwegs und haben uns zwischendurch auch noch Kurrimine Beach, etwas nördlicher angeguckt. Einmal in Mission Beach angekommen war es etwas schwieriger einen Platz für unseren Van zu finden, was u.a. daran lag dass überall No Camping Schilder aufgestellt sind, damit die Campgrounds auch ja profitabel sind.

Zu guter Letzt haben wir jedoch einen coolen Platz auf einem der campgrounds direkt am Meer gefunden. Dem Dunk Island View Caravan Park. Nach ein paar Hotdogs und ein paar mehr Bier werden wir uns jetzt einer Beach @ Night experience widmen. A.w.e.s.o.m.e!

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