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	<title>Rudolfweb &#187; Unsortiert</title>
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	<description>Kommunikation - und Failure of...</description>
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		<title>Was ist eigentlich: Die Cloud?</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloud-Computing, Cloud-Storage, Cloud Security und viele andere Begriffe machen sich in den letzten paar Monaten in den Medien breit. Ich gehe mal davon aus, dass viele Leute die Begriffe schonmal gelesen oder gehört haben, aber nicht genau wissen, was da eigentlich gemeint ist. Dies liegt unter anderem daran, dass so vieles in der Cloud passiert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rudolfweb.de/wp-content/uploads/2010/04/cloud-5.jpg" title="cloud-5" rel="lightbox[670]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-671" title="cloud-5" src="http://www.rudolfweb.de/wp-content/uploads/2010/04/cloud-5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Cloud-Computing, Cloud-Storage, Cloud Security und viele andere Begriffe machen sich in den letzten paar Monaten in den Medien breit. Ich gehe mal davon aus, dass viele Leute die Begriffe schonmal gelesen oder gehört haben, aber nicht genau wissen, was da eigentlich gemeint ist. Dies liegt unter anderem daran, dass so vieles in der Cloud passiert und so vieles mehr möglich scheint. Und da in Deutschland offenbar <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,628599,00.html">Nachholbedarf</a> besteht, gehe ich heute mal näher darauf ein.</p>
<p>Es gibt folgende charakteristischen Eigenschaften für &#8220;die Cloud&#8221;. Sie ist ein per Internet erreichbarer Raum. In der Cloud werden Dienstleistungen angeboten, z.B. Rechenzeit zum Videotranskodieren, Speicherplatz, Datenbanken, Adressbuchsysteme und vieles mehr. Der Zugang zur Cloud ist von überall möglich, er ist aber nicht immer kostenlos. So werden Dienste wie Google Mail zwar kostenlos angeboten. Amazons S3 Speichersystem und Apples Mobile Me jedoch nicht. Für die meisten kostenpflichtigen Dienste in der Cloud gilt, dass sie nutzungsabhängige Entgelte erheben. Etwa pro Gigabyte verbrauchtem Speicherplatz oder pro angelegtem Projekt.</p>
<p>Woher dieser Trend zu zentralen Rechensystemen? Mancher mag sich denken: &#8220;Auf meinem eigenen Rechner sind die Daten doch trotz schnellen Internets sofort da, sicherer und immer bei mir?&#8221; Das mag in Teilen zwar Zutreffen (besonders was die Sicherheit angeht), aber Daten sind heutzutage keine Inseln mehr. Es wird verstärkt in Teams und Kleingruppen an Dateien kollaboriert. Dazu bietet es sich an, in einem ersten Schritt die Dateien selbst an einer zentralen Stelle zu lagern. Das Serversystem verwaltet am besten auch die verschiedenen Versionen des Dokuments. In einem zweiten Schritt wird dann auch gleich die Bearbeitungssoftware ins Internet, oder die Cloud, verlagert. Siehe Microsofts Bestrebungen <a href="http://office.microsoft.com/de-at/office_live/FX101754491031.aspx">Office online-fähig</a> zu machen um Google Docs Paroli zu bieten. Diese Verlagerung bietet den Nutzern die Möglichkeit von jedem Gerät mit Internetzugriff auf die Software zugreifen zu können. Ob Workstation im Büro, Iphone oder Fernseher spielt dann keine Rolle mehr.</p>
<div id="attachment_672" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.rudolfweb.de/wp-content/uploads/2010/04/605px-Cloud_computing.svg_.png" title="605px-Cloud_computing.svg" rel="lightbox[670]"><img class="size-medium wp-image-672" title="605px-Cloud_computing.svg" src="http://www.rudolfweb.de/wp-content/uploads/2010/04/605px-Cloud_computing.svg_-300x208.png" alt="" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Created by Sam Johnston</p></div>
<p>Auf Anbieterseite spreche Skalenerträge und die Hoheit über den Zugang für die Cloud Computing Lösungen. Skalenerträge entstehen durch die Konzentration von Rechenleistung, Administration und Standorten. Und wer sich erstmal als dominanter Email Anbieter durchgesetzt hat, der kann darauf aufbauend weiter Produkte, Dienstleistungen und Lösungen anbieten, mithin den Weg vorgeben, den die Nutzer gehen. Je mehr Datenbanken auf <a href="http://aws.amazon.com/s3/">Amazons S3</a> Service laufen, je kritischer das Bestehen der Plattform wird, desto weniger reagieren Kunden auf Preisänderungen.</p>
<p>Die Cloud ist also ein wolkiges Gebilde aus Dienstleistungen, die dem Nutzer per Internet angeboten werden. Die Konsequente Weiterentwicklung des Mainframes, nur auf globaler Ebene. Um die Schnittstellen zwischen den Diensten wird es in der Zukunft gehen, der Grad der Vernetzung nimmt noch weiter zu, die Reichweite des Internets steigt. Wer kein Problem damit hat, seinen Terminkalender auf einem Rechenzentrum in Kalifornien zu verwalten, wird demnächst auch noch mehr auf diesen Rechnern machen können. Das <a href="http://techcrunch.com/2009/10/10/t-mobile-sidekick-disaster-microsofts-servers-crashed-and-they-dont-have-a-backup/">T-Mobile Sidekick Disaster</a> zeigt jedoch: ein lokales Backup kann nicht schaden!</p>
<p>Und ob man dem Anbieter vertrauen kann ist sicher zum Teil interpretationswürdig. Gerade weil man die Wolke nicht durchleuchten kann finden sich oft unvorhergesehene Sicherheitsmängel und -lücken. Diese lassen sich nicht so einfach kontrollieren oder beheben wie bei einer Eigenlösung. Ob, wie und wie schnell der Anbieter Lücken behebt ist oft nur aus Vertrauen in die Marke abzulesen (Google, Amazon) oder durch vorangegange Aktionen des Anbieters. Es läuft also viel auf Vertrauen hinaus, oft blindes. Das ist gerade bei kritischen Unternehmensdaten nicht immer gegeben. Daher bieten diese oft ihre eigenen internetbasierten Lösungen an.</p>
<p>Eine Übersicht über einige mir bekannte Cloud Services gibt es Mittwoch. Bis dahin frohes Eiersuchen.</p>
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		<title>Internetz &#8211; Grabbelkiste</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 14:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[viral marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir fangen heute mit dieser wunderschönen Prognose für das Jahr 2010 an: Weiter geht es mit einem Abschweif auf die neugestaltete Internetseite von Reuters.com Danach geht es weiter sich das wunderschöne Übersichtlichkeit/Zusammenfassungs Feature auf Engadget anzugucken Und dann muss man sich dieses Video einfach anschauen Publishing in 2010: Wer jetzt noch nicht genug hat, kann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Wir fangen heute mit dieser wunderschönen Prognose für das Jahr 2010 an:</li>
</ul>
<div id="attachment_647" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.rudolfweb.de/wp-content/uploads/2009/12/futurevision.jpg" title="futurevision" rel="lightbox[646]"><img class="size-medium wp-image-647" title="futurevision" src="http://www.rudolfweb.de/wp-content/uploads/2009/12/futurevision-300x164.jpg" alt="Prognostika" width="300" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Prognostika</p></div>
<p style="clear:both">
<ul>
<li>Weiter geht es mit einem Abschweif auf die <strong>neugestaltete</strong> Internetseite von <a href="http://www.reuters.com/" target="_blank">Reuters.com</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Danach geht es weiter sich das wunderschöne Übersichtlichkeit/Zusammenfassungs <a href="http://www.engadget.com/2009/12/05/the-daily-roundup-heres-what-you-mightve-missed/" target="_blank"><strong>Feature</strong> auf Engadget anzugucken</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Und dann muss man sich dieses Video einfach anschauen <strong>Publishing in 2010</strong>:</li>
</ul>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/ntyXvLnxyXk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<ul>
<li>Wer jetzt noch nicht genug hat, kann sich die Zeit mit dem hervorragenden Spiel &#8220;<a href="http://www.kongregate.com/games/2DArray/the-company-of-myself?sfa=permalink&amp;referrer=rudolfe" target="_blank">The Company of Myself</a>&#8221; die Zeit vertreiben. Man spielt mit sich selbst, zeitversetzt, einfach ausprobieren (via. <a href="http://www.rockpapershotgun.com/2009/12/04/me-myself-i-the-company-of-myself/" target="_blank">Rockpapershotgun.com</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Fasizinierend</strong> <em>dieses </em><strong>Internetz</strong>!</p>
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		<title>Auckland &#8211; Great Barrier Island &#8211; Auckland</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt nichts lustigeres als am Schalter der falschen Airline einchecken zu wollen. Die liebe Mitarbeiterin von LAN Airlines hat sogar den einzigen Flug des Tages 15 Minuten verzögert, weil sie mich nicht im System fand. Kurz darauf haben wir dann festgestellt, dass der gute Herr Ernenputsch eigentlich mit Aerolineas Argentinas fliegt. Nach einer herzlichen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/34116785@N00/2345427606"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="LV-ALJ B747 Aerolineas Argentinas en final 33L LEMD" src="http://farm3.static.flickr.com/2272/2345427606_99eafb1896_t.jpg" border="0" alt="LV-ALJ B747 Aerolineas Argentinas en final 33L LEMD" hspace="5" width="100" height="67" /></a>Es gibt nichts lustigeres als am Schalter der falschen Airline einchecken zu wollen. Die liebe Mitarbeiterin von LAN Airlines hat sogar den einzigen Flug des Tages 15 Minuten verzögert, weil sie mich nicht im System fand. Kurz darauf haben wir dann festgestellt, dass der gute Herr Ernenputsch eigentlich mit Aerolineas Argentinas fliegt. Nach einer herzlichen Entschuldigung hab ich mich dann erfolgreich eingecheckt, was offenbar auch ohne ausgedruckte Reisebestätigung geht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/44807660@N00/385368036"><img class="alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="3 Franziskaner Mönche bei der Rast" src="http://farm1.static.flickr.com/171/385368036_3145453a45_t.jpg" border="0" alt="3 Franziskaner Mönche bei der Rast" hspace="5" width="100" height="75" /></a>Der Flug war dann weniger spannend. Neben einem schwitzenden ehemaligen Kinderpsychologen mit Flugangst aus Melbourne gesessen, der erstmal mit tiefenpsychologischen Fragen ankam. Was ich denn vom Sudium erwartete, wie ich Sydney fand, warum ich ein Praktikum suchte&#8230;naja, mir war eigentlich eh alles egal. 8 Weizen im Löwenbräu Keller am Vorabend haben diesen Effekt.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/41918157@N00/395075722"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="Queen Mary 2 at Jellicoe Wharf" src="http://farm1.static.flickr.com/127/395075722_964aaaf236_t.jpg" border="0" alt="Queen Mary 2 at Jellicoe Wharf" hspace="5" width="100" height="75" /></a>Angekommen in Auckland erstmal abgeholt von Julie, eingecheckt ins Hostel auf der Queenstreet. Am Tag darauf dann begrüßt von Carina, Daniela kennengelernt. Und ab auf die Insel. Eh nein, Subway natürlich als erstes. Hier das erste Funfact: Cookies kann man nachträglich wieder abtrainieren =) Naja, Fährfahrt war relativ langweilig und immerhin 4,5 Stunden lang. Dafür saßen wir in der ersten Klasse. Das heisst, wir hatten Gummipolster auf der Bank. Die anderen nicht. Das Wetter war hervorragend, so dass wir bereits hier die erste Sonnencreme benutzen durften.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/97525277@N00/4051953551"><img class="alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="sailing october 2009" src="http://farm3.static.flickr.com/2569/4051953551_a10acb375e_m.jpg" border="0" alt="sailing october 2009" hspace="5" width="240" height="180" /></a>Auf der Insel war dann viel Natur und wenig anderes. Unser Auto, ein Nissan mit nem Lexus Logo stand schon bereit. &#8220;Schlüssel sind im Aschenbecher, einfach wieder dareinpacken und Türen nicht abschließen wenn ihr das Auto zurückgebt.&#8221; Ist klar. Die Fährcrew wird schon dafür sorgen dass kein Auto von der Insel verschwindet.</p>
<p>Es gibt 3 größere &#8220;Orte&#8221; auf der Insel. Port Fitzroy, Claris und das Kaff mit dem Supermarkt. Ein Wahnsinn. Strom wird hier genauso wie in Cape Tribulation noch selbst produziert. Das Geräusch der Dieselgeneratoren konnte man fast die ganze Nacht hören. Und die Duschen waren etwas unterbemittelt im Department Wasserdruck. Da kam mal gar nix raus. Genauso sahen auch die Experten von der Insel, die &#8220;Locals&#8221; aus. Dreckig. Der Typ der uns in unserer &#8220;Stray Possum Lodge&#8221; eingewiesen hat stank so extrem als wollte er dem Namen alle Ehre machen.</p>
<p>Nachdem wir uns über den Verwesungsgeruch hinweggesetzt hatten, Heineken sei dank, hatten wir dennoch einen tollen ersten ABend. Am nächsten Tag ging es dann direkt einmal über die ganze Insel. Strände abgrasen, mehr freundliche Locals kennenlernen &#8220;Fuck Off Wankers&#8221; und leere Massengräber anstarren. Wahnsinn.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/68845396@N00/74127064"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="visible panties: without wearing them!" src="http://farm1.static.flickr.com/42/74127064_afb9aef295_m.jpg" border="0" alt="visible panties: without wearing them!" hspace="5" width="158" height="240" /></a>Am Sonntag haben wir dann vor der Rückfahrt noch einen Trip zu den sagenumwobenen Hot Spring gemacht. Die erstens nicht wirklich Hot waren und zweitens nicht wirklich groß genug zum drin baden. Aber der Trek dahin war lustig. Danach dann noch kurz ne Stunde an den Strand, wo ich mir einen mordssonnenbrand abgeholt habe und dann hiess es auch schon zurück zur Fähre. Carina dachte wohl, die Fähre würde pünktlich ablegen oder so, was Deutsche halt immer denken. Auf jedenfall bin ich mir sicher, dass sie mit ihrem Fahrstil selbst die Locals beeindruckt hätte. 8 Minuten für die halbe Insel ist nicht schlecht.</p>
<p>Damit endet dieser Bericht. Fotos habe ich noch keine bekommen und verweise daher auf Carinas Blogeintrag: <a href="http://www.globalzoo.de/Carina-Jakob/blog-beitrag-b25409.php" target="_blank">zu finden hier</a>.</p>
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		<title>May the Rod be with you :)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 01:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Here you go, Bildbeweis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Here you go, Bildbeweis <img src='http://www.rudolfweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_612" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.rudolfweb.de/wp-content/uploads/2009/10/DSCF1291-1024x768.jpg" title="DSCF1291" rel="lightbox[613]"><img class="size-medium wp-image-612" title="DSCF1291" src="http://www.rudolfweb.de/wp-content/uploads/2009/10/DSCF1291-300x225.jpg" alt="Rod und Rudolf, 2 guys - one racket" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rod und Rudolf, 2 guys - one racket</p></div>
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		<title>Melbourne Rocks!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[melbourne]]></category>
		<category><![CDATA[travel]]></category>

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		<description><![CDATA[I  Melbourne Heute die ganze Stadt erkundet.Die Leute sind netter als in Sydney, die Atmosphaere entspannter und die Attraktionen interessanter. Und auch wenn Roger Federer gerade nicht da war, war es schon n cooles Gefeuhl zusammen mit Rod Laver vor seiner Arena zu stehen. Die Royal Botanical Gardens und das Victorian Museum of Modern Arts]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I <img class="   alignnone" title="Heart" src="http://api.ning.com/files/wZ9AcbT5KVf5mTyKgFL13W-zEEPY0rkIZu1z8eQy5jscANCMdHaprOvEV7ZXlH1FkyVUv3YvFUhukTE-JxkzHCGBmParxR*L/heart.png?width=183&amp;height=183&amp;crop=1%3A1" alt="heart" width="25" height="25" /> Melbourne <img src='http://www.rudolfweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute die ganze Stadt erkundet.Die Leute sind netter als in Sydney, die Atmosphaere entspannter und die Attraktionen interessanter. Und auch wenn Roger Federer gerade nicht da war, war es schon n cooles Gefeuhl zusammen mit Rod Laver vor seiner Arena zu stehen. Die Royal Botanical Gardens und das Victorian Museum of Modern Arts waren auch noch faellig, bevor ich mir in Chinatown einen Cafe Latte und ein Focacia mit Bacon und Avocado genehmigt habe. Irgendwer muss den Asiaten ja Kultur beibringen <img src='http://www.rudolfweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ohne sie wuerde Australien wahrscheinlich aber gar nicht mehr funktionieren, sind hier wirklich ueberall.</p>
<p>Ansonsten werd ich morgen noch versuchen einen kurzen Trip an den Great Ocean Road zu organisieren, mal schauen. Und dann geht der Flieger schon wieder nach Sydney. Freitag einen gefunden der sich zumindest die WOhnung mal anschauen will. Hoffentlich nimmt er die. Keine Lust auf meinem Bond sitzen zu bleiben. DAUMEN DRUECKEN BITTE!!! (danke!)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Action week ahead</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 00:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[neuseeland]]></category>

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		<description><![CDATA[Action week heisst, das Semester in Australien geht seinem Ende zu. Ein letztes Mal nach Manly am Wochenende, ein letztes Mal Schnitzel essen gehen, alles Unisachen mal langsam auf die Reihe kriegen und finally&#8230;nach all dem hier: Assignment Communication &#38; Audience 2200 Wörter Assignment Media, Information, Society 3000 Wörter Presentation Psychology questions Melbourne 2,5 Tage]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Action week heisst, das Semester in Australien geht seinem Ende zu. Ein letztes Mal nach Manly am Wochenende, ein letztes Mal Schnitzel essen gehen, alles Unisachen mal langsam auf die Reihe kriegen und finally&#8230;nach all dem hier:</p>
<ul>
<li>Assignment Communication &amp; Audience 2200 Wörter</li>
<li>Assignment Media, Information, Society 3000 Wörter</li>
<li>Presentation</li>
<li>Psychology questions</li>
<li>Melbourne 2,5 Tage</li>
</ul>
<p>Neuseeland:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 370px"><img title="We love sheep" src="http://fc01.deviantart.com/fs11/i/2006/216/2/3/Temp__Club_ID_by_We_Love_Sheep_Club.jpg" alt="Sheeeeeep" width="360" height="360" /><p class="wp-caption-text">Sheeeeeep</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Roadtrip &#8211; Day 4 &#8211; Departing,Driving,Dining</title>
		<link>http://www.rudolfweb.de/2009/09/roadtrip-day-4-departingdrivingdining/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[roadtrip]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mussten wir Cape Trib und Crocodyllus Village leider verlassen. Und zwar wieder Richtung Cairns, wo wir unseren Campervan von Spaceships Australia in Empfang genommen haben. Vorher haben wir allerdings noch John Griffith nach Port Douglas gebracht, in guter alter Hitchhikermanier. Lustiger Kiwi der John, seineszeichens Tourguide und Booking Agent für fast alles was man]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mussten wir Cape Trib und Crocodyllus Village leider verlassen. Und zwar wieder Richtung Cairns, wo wir unseren Campervan von Spaceships Australia in Empfang genommen haben. Vorher haben wir allerdings noch John Griffith nach Port Douglas gebracht, in guter alter Hitchhikermanier. Lustiger Kiwi der John, seineszeichens Tourguide und Booking Agent für fast alles was man an der Ostküste Australiens machen kann. Über ihn werden wir auch unseren Whitsunday Islands Trip buchen, auf das es gutgehen möge!</p>
<p>Nachdem wir Belka, so der Name unseres persönlichen Vans, dann in Beschlag genommen hatten ging es sofort los nach Süden wo Mission Beach schon sehnlichst auf uns wartete. Und trotz wesentlich schlechteren Handlings hatten wir bereits nach nur 5 Minuten Cairn City hinter uns gelassen und den Highway 1 unter den Rädern.</p>
<p>Welcher kurz danach wieder verlassen wurde, aufgrund akuter Nahrungsmittel-Knappheit. Also schnell ein paar Würstchen, Hotdogbuns und Bier für zusammen 110 $ gekauft und weiter ging&#8217;s.</p>
<p>Die Fahrt nach Mission Beach war alles andere Mission Imposssible (haha). Vielmehr waren wir mal wieder sehr entspannt unterwegs und haben uns zwischendurch auch noch Kurrimine Beach, etwas nördlicher angeguckt. Einmal in Mission Beach angekommen war es etwas schwieriger einen Platz für unseren Van zu finden, was u.a. daran lag dass überall No Camping Schilder aufgestellt sind, damit die Campgrounds auch ja profitabel sind.</p>
<p>Zu guter Letzt haben wir jedoch einen coolen Platz auf einem der campgrounds direkt am Meer gefunden. Dem Dunk Island View Caravan Park. Nach ein paar Hotdogs und ein paar mehr Bier werden wir uns jetzt einer Beach @ Night experience widmen. A.w.e.s.o.m.e!</p>
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		<title>Roadtrip &#8211; Day 3 &#8211; the Reef</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 09:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[roadtrip]]></category>

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		<description><![CDATA[Alright ppl, welcome zum 3. Tag unseres Roadtrips. Diesmal berichte ich von einem unvergleichlichen Trip aufs Great Barrier Reef, den unglaublich vielen Fischen, schildkröten und sogar Haien. Richtig, wir haben quasi alles erlebt was das GBR zu bieten hat. Was unter anderem daran lag, dass wir nicht mit einer der Touren aus Cairns gefahren sind,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alright ppl, welcome zum 3. Tag unseres Roadtrips.</p>
<p>Diesmal berichte ich von einem unvergleichlichen Trip aufs Great Barrier Reef, den unglaublich vielen Fischen, schildkröten und sogar Haien.</p>
<p>Richtig, wir haben quasi alles erlebt was das GBR zu bieten hat. Was unter anderem daran lag, dass wir nicht mit einer der Touren aus Cairns gefahren sind, die zum Teil bis zu 300 Leute auf ein Boot packen. Wir waren schön gemütlich mit nur 30 Personen auf einem Katamaran unterwegs. Mit von der Partie waren ein Trupp rüstiger englischer Rentner, die eigentlich eine Wandergruppe waren, sich aber typisch britisch keine solche Attraktion entgehen lassen konnten, und eine Hand voll Amerikaner. Keine Deutschen, thank God!</p>
<p>Aber schön der Reihe nach, unser Tag fing mal wieder früh an, um Viertel vor 6 um genau zu sein. Danach ging es um 7 mit dem Shuttle Bus Richtung Cape trib Beach. Nach einer kurzem Wartezeit, die einem wirklich nicht schwer fiel, Weil der ort so extrem cool war, ging es dann mit einem kleinen Beiboot auf die Ocean Spirit II.</p>
<p>Dort folgte dann der Introductory Talk zum Tauchen. Ca. 30 Minuten lang. Aber zuerst der erste Schnorchelgang: ca. 40 Minuten lang das Riff erkunden. Alle Farben und Formen die man sich nur vorstellen kann, einfach unglaublich. Fotos davon gibt&#8217;s leider nicht, weil wir keine Unterwasserkamera hatten. Man muss es eh selbst erleben!</p>
<p>Beim ersten Sprung ins offene Meer ist einem zwar schon mulmig, nach ein paar Sekunden hat man sich aber daran gewohnt. Was unter anderem daran liegt, dass das Reef nicht wirklich weit unter der wasseroberfläche liegt. </p>
<p>Ansonsten sind für den Tag noch 2 Schildkröten Sichtungen zu berichten, eine davon rot und eine gelb, beide cool und extrem schnell weg. Sie sehen zwar nicht danach aus sind aber im Wasser extrem flinke Schwimmer <img src='http://www.rudolfweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ja und dann war da noch der dezent auf der Stelle schwimmende Hai. Ein extrem kleines Exemplar, mit seinen 3,5 Metern. Richtig gelesen, 3,5 Meter! Zum Glück hat er sich damit begnügt bedrohlich auszusehen, statt sich einen von uns als Frühstück zu genehmigen. </p>
<p>Der Rest des Tages bestand aus Chillen auf Deck und dem Austausch mit anderen Tauchern über deren Erlebnisse unter Wasser. Jeder hatte sein eigenes persönliches Highlight. Meins waren definitiv die Schildkröten und das Gefühl ca 20 Centimeter über einem der sieben natürlichen Weltwunder zu schweben.</p>
<p>Bilder von Deck folgen natürlich <img src='http://www.rudolfweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Roadtrip &#8211; Day 2 &#8211; Conquering the rainforest</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[roadtrip]]></category>

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		<description><![CDATA[Und da sind wir wieder, diesmal mit der uns etwas naeher gekommenen Zivilisation. Heute standen auf dem Programm: Wilderness Cruises Was quasi ein Bootstrip durch die Mangrovensuempfe war. Hat trotzdem ziemlichen Spass gemacht, auch wenn wir keine &#8220;prehistoric&#8221; crocodiles gesehen haben   Jungle Surfing Angekettet an Rutschleinen wird man in ca. 50 Metern Hoehe (Durchschnitt,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und da sind wir wieder, diesmal mit der uns etwas naeher gekommenen Zivilisation.</p>
<p>Heute standen auf dem Programm:</p>
<ul>
<li><strong>Wilderness Cruises</strong><br />
Was quasi ein Bootstrip durch die Mangrovensuempfe war. Hat trotzdem ziemlichen Spass gemacht, auch wenn wir keine &#8220;prehistoric&#8221; crocodiles gesehen haben <img src='http://www.rudolfweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
<li>Jungle Surfing<br />
Angekettet an Rutschleinen wird man in ca. 50 Metern Hoehe (Durchschnitt, Maximum 91 Meter) durch die Gipfel der Baumkronen gejagt. Waehrenddessen erfaehrt man zudem noch einges ueber den Dschungel von seinen Guides.</li>
</ul>
<p>Danach waren wir wieder am Strand chillen, diesmal haben wir etwas mehr Sonne abbekommen und haben mit unserem Beach Football auch endlich ein angemessenes Spielzeug gefunden.</p>
<p>Bilder folgen wieder spaeter, weil die geile Internetstation keinen Upload erlaubt. Day 2 &#8211; done!</p>
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		<title>Roadtrip &#8211; Day 1 &#8211; The Start</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudolfo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[roadtrip]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großes Hallo an die Zivilisation /) Die Christian und ich heute verlassen haben. Wir befinden uns derzeit in Cow Bay im Daintree National Park. Dieser liegt ca. 2.5 Stunden oder 119,4 km nördlich von Cairns. Dort haben wir imCrocodylus Village eingecheckt, einem Hostel mit Baumhaus Charakter. Alle Zimmer haben a) kein Schloss und b)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein großes Hallo an die Zivilisation /)</p>
<p>Die Christian und ich heute verlassen haben. Wir befinden uns derzeit in Cow Bay im Daintree National Park. Dieser liegt ca. 2.5 Stunden oder 119,4 km nördlich von Cairns. Dort haben wir imCrocodylus Village eingecheckt, einem Hostel mit Baumhaus Charakter. Alle Zimmer haben a) kein Schloss und b) als Wände nur Fliegengitter. Um Mitternacht wird außerdem der Strom abgeschaltet, Handyempfang gibt es nicht. </p>
<p>Dafür ist man halt mitten im Dschungel.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass Christian und ich heute morgen um 4 uhr in Sydney aufgewacht sind, zumindest ich das erste mal auf der gefühlt falschen Straßenseite gefahren habe und wir bereits im Meer schwimmen waren, denke ich dass unser erster Tag ein voller Erfolg war.</p>
<p>Abgesehen von der geilen Autofähre, die nur günstige 20$ kostet haben wir bereits unglaublich viel Natur gesehen.</p>
<p>Und damit dass so weiter geht, haben wir bereits für<br />
morgen eine Wilderness Boatcruise durch den national Park und &#8230;Trommelwirbel&#8230; Jungle Surfing und für Sonntag die obligatorische Great Barrier Reef Tauchtour gebucht.</p>
<p>Ihr dürft echt auf die Fotoexplosion nach unserer Rückkehr gespannt sein. Grüße aus der Wilderness <img src='http://www.rudolfweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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