Kommunikation – und Failure of…
Unsortiert
Mr. Cool auf Tour
Sep 17th
Reiseplan: Cairns to Brisbane
Sep 16th
Kurzes Update, unser geiler Trip von Cairns nach Brisbane startet ja am morgigen Freitag. Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung wann wir uns wahrscheinlich wo aufhalten
Wir starten in Sydney, mit dem Flieger gehts dann nach Cairns. Und zwar bereits um 7 Uhr morgens, heisst 5 Uhr aufstehen, yeeeha! Von Cairns aus geht es mit dem Mietwagen nach Cow Bay, wo wir das Crocodile YHA aufsuchen werden für 3 Nächte. Dieses Hostel liegt mitten im Daintree National Park. Dieser Regenwald-Dschungel wird uns sicher gut unterhalten. Besonders wenn man bedenkt dass wir den Boattrain mitten durch den Urwald nehmen werden. Auch das Great Barrier Reef wollen wir von Cape Tribulation aus besichtigen. Eine Tauchtour mit nem Bötchen gehört natürlich zum Standardprogramm.
Danach fahren wir Montags mit unserem Campervan Richtung Mission Beach, unserem ersten Zwischenstopp auf dem Weg zu den Whitsunday Islands. Mission Beach ist mit 14km ein ziemlich langer Sandstrand
. Whitsunday Islands und Fraser Island sage ich jetzt noch nichts zu. Aber dass wir nach den 12 Tagen unseres selbstorganisierten Trips noch 4 Tage Surfcamp dranhängen kann ich jetzt schon verraten.
Man sieht sich also spätestens am 6.Oktober wieder online.
P.S. Vielen lieben Dank für all die Geburtstagsgrüße!
View Roadtrip Cairns – Brisbane in a larger map
Federer Express – the best
Sep 14th
Oder: Der beste Spieler aller Zeiten trifft den besten Schlag aller Zeiten. Roger Federer hat es wieder getan, Zaubertennis praktiziert in einem Moment in dem anderen Spielern flau im Magen wird. Tommy Haas kann solche Schläge nicht produzieren weil er zuviel nachdenkt, Rafael Nadal kann es nicht weil er nicht locker genug dafür ist. Aber der 5-fache (zumindest derzeit) US-Open Champion Roger Federer bringt solche Schläge mit schöner Regelmässigkeit. Videobeweis folgt:
Zur Erinnerung: das hier war 2008 gegen Novak Djokovic.
und nun das hier 2009 im Halbfinale gegen Novak Djokovic:
Der arme Novak kann einem echt leid tun
Go Federer
Recap 2 – the continuing adventures of little red …
Sep 6th
…rudolf. The reindeer to end all reindeer.
So, zur Abwechslung mal wieder auf Deutsch. Man darf die Sprachtalente ja nicht ungenutzt lassen, sonst verliert man hinterher noch Wörter. In dieser kurzen Zusammenfassung erwarten euch die folgenden Punkte:
- Auszug aus dem Hostel

- Labyrinth des Wissens, wie wir unsere Kurse wählen
- Warum Australien Entwicklungsland ist
- Landlady from Hell
Punkt 1: am 4.August war es endlich soweit, ich verließ die inzwischen unheimlich vertraut gewordene Umgebung meines Vierer-Zimmers und begab mich per Taxi zu meiner neuen Wohnung nach Newtown. Ich kann euch sagen, es tat mir nicht im geringsten leid den Backpacker-Lifestyle gegen ein bisschen Privatsphäre und ein ausreichend langes Bett einzutauschen. Also schwuppiwuppi ein Taxi genommen und schnell umgezogen. Herrlich, Fotos von meinem Zimmer folgen, sobald ich genug aufgeräumt habe
Punkt 2: In Deutschland wurd uns noch erzählt, dass es total easy ist, alle Kurse nochmal umzuwählen. “HA, so nicht” dachten sich da die Australier und haben schnell noch den “e-request” erfunden. Davon haben Mathias und ich auch ca. 40 Stück abgeschickt. Die alle abgelehnt wurden. Begründungen waren u.a. aber nicht ausschließlich: Kurs voll, Kurs findet nicht statt, nicht für International Students, Prerequisites nicht erfüllt usw usw…
Aber wir wären ja nicht Wirtschaftsstudenten, wenn wir total auf den Kopf gefallen wären (auch wenn das sicher einige von euch diskussionswürdig finden werden). Schnappen wir uns halt die am freundlichsten dreinschauende Dame am Student Service Desk und belagern sie solange, bis sie uns die E-Requests ausfüllt, abschickt und auch direkt approved. Wahnsinn. Dieser kurze Prozess hat sich nur über 2 Wochen hingezogen.
Punkt 3: Entwicklungsland? Oh ja, Telekommunikation und auch öffentlicher Personenverkehr erlauben es mir, Australien und auch Sydney E-Land schimpfen zu dürfen. Es gibt hier keine Flatrates, weder für Handy noch für Internet. Ein Gigabyte Internet kostet im Schnitt 20 Dollar. Telefonieren kann man für 29Dollar pro Monat, wenn man nicht allzuviele Freunde mit unterschiedlichen Netzen hat.
ÖPV ist hier eine Katastrophe. Busse haben keine fixen Haltestellen, man muss winken wenn man in einen Bus einsteigen will. Wenn man dem falschen gewunken hat, weil man die Nummer noch nicht erkennen konnte muss man halt mit dem Hass der anderen Busfahrer leben. Linien haben auch ihr ganz eigenes System in Sydney, nämlich gar keins. Man findet aber nach und nach durch Nachfragen bei Busfahrern heraus wo man mit welchem Bus hinkommen kann. Herrlich. Und all das für 25$ / 10 Fahrten oder 42 Dollar für eine Woche.
Punkt 4: Landlady from Hell. Hi Claire. No Houseparties, no barbecue, no visitors after 10pm, no people sleeping over. Hilarious! Hoffentlich liest sie das, was mich bei ihren scheinbar stasi-ähnlichen Informationsgewinnungskräften nicht wundern würde, und denkt sich dass ich hier pflichtbewusst die regeln aufzähle. An die sich a) keiner hält und b)die sicherlich auch nicht im Rahmen ihrer Befugnisse liegen.
So, das war die 2. Kurzzusammenfassung. Enjoy
Recap – the month of July – arriving in sydney
Sep 4th
Alright, this post is going to be a little recap of what I did in the month of July, the year 2009. I guess this is a little acknowledgement to the fact that I have not been writing as many updates about my various exploits abroad as I thought I should or could. So here goes.
I flew from Hongkong via Auckland to Sydney. That’s right, not directly, as I could have, because a) that’s boring and b) Auckland is such a nice city (not). I arrived in Sydney on the 12th of July 2009 with a very official sounding student visa, which only costs around 400 Australian $, cheap is elsewhere my friend! But at least immigration was hassle free, compared to HongKong and Auckland, and only took 5 minutes. After that I was standing in the beautiful Sydney winter and enjoying about 18°C and sunshine outside.
After getting a shuttle bus to my hostel, which was surprisingly easy to arrange, I checked into the 5 star YHA central. 5 star meaning it’s basically a hotel with shared accommodation. I got myself a 4-bed room with 3 strange people in it. Especially this “Christian Dior” character stood out, being bi-sexual and a criminal justice advisor. How do I know all this about him? He told me, I sure as hell didn’t ask. All was good, even my move to the YHA across the street, Railway Square, was good, because I got rid of this “Dior-character”.
In the month of July i wanted to look for an apartment to live in, check out the city a bit and begin my semester on the 20th. I got all of that done, without finding a place to live. I looked at about 5-6 different flats, but either they were too dirty or the people living there were too strange. Which sounds a bit odd, given where I live now. But we’ll get to that next month.
Start of semester was great, with lots of parties, lots of meeting people, exchanging phone numbers and drinking beer. Which is basically all I ever drink, because all the hard liquor is too expensive. I mean, Vodka-Redbull for fourteen dollars? With ONE shot of Vodka? Who are you trying to kill with a sugar overdose there, barkeeper?
Next month, I’ll tell you about our classes, changing all the subjects around, e-requests again, and where to go for fun without spending your inheritance (or not as much of it).


