Dies und Das
Wahlkampfsprüche – Klappe, die 2.
0Wie ich weiter unten schon aufgeführt habe, gibt es Wahlkampfsprüche, die man sich eigentlich nicht vorstellen kann. Und jetzt das hier:
als Antwort darauf gab es dann folgendes:

via Spiegel.de und den “Blogfürsten“
Wahlsprüche, die man anderswo nicht liest
0Für die CDU/CSU:
- Lieber tot als Rot.
- Wir verdienen mehr als ihr, holt uns ma ne Flasche Bier.
- Sozialismus können wir auch.
- Bürgerliche Mitte, Ab die Titte.
Für die SPD:
- Projekt 18% !
- Für mehr Turbokapitalismus.
- Abwahlprämie!
So, die FDP und die Grünen überlass ich mal euch in den Kommentaren. KOMMENTIERT!
Wie man ein Portrait schreibt
0Wir hatten haben heute Georg Weishaupt vom Handelsblatt zum Thema Portraits in der Vorlesung.
Meine erste Mindmap ist folgende:

Links – Lobby, no you shall not, Onliner-Atlas und das Blog für Blogger
0Die Woche neigt sich langsam dem Ende zu, Zeit noch kurz ein paar interessante Links loszuwerden.
Zuerst wäre da das fabulöse “No you can’t” -Blog. Weil der eigentlich von Bob dem Baumeister stammende Spruch von Obama in die Welt getragen wurde, erfreut er sich inzwischen einer immensen Popularität. Das dabei die Nutzung nicht unbedingt sinnhaft zu sein hat, oder geschmackvoll sein muss, dokumentiert das Blog auf süffisante Weise. Interessant um den durch Obamas Erfolg entfachten Medienhype unter die Lupe zu nehmen.
Auf der anderen Seite der Ernsthaftigkeit befindet sich LobbyControl.de, das sich hauptsächlich mit Lobbyarbeit in der EU und Deutschland beschäftigt. Herausgegeben von Politikwissenschaftlern und Attac-Mitgliedern versucht das Blog einen Scheinwerfer auf die Machenschaften der Lobbyarbeit zu werfen, um mehr Transparenz einzufordern und den Menschen mehr Wissen über die eigentlich verd(r)eckte Arbeit zu geben.
TNS-Infratest hat hingegen eine Neuauflage seines Online-Atlanten herausgebracht. Wie sie selbst sagen:”Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland”. Etwas dick aufgetragen, sicher. Aber dennoch lesenswert. Auch die SOnderstudien sind erhältlich, kann man ja mal durchblättern. Viel neues kommt dabei sicher nicht rum, die Nutzer im Internet werden mehr, älter, flexibler.
Für Leute, denen der Spiegel mit seiner Social-Media Umfrage nur ein müdes Lächeln abringen kann, ist das Bloggers Blog gedacht. Dort werden Themen von Darkblogs bis Twitter behandelt. Auch die durchaus exotisch anmutenden Mash-Ups, wie zum Beispiel flutter (!) werden im angemessenen Rahmen (kurz) behandelt.
That’s it folks.
Was an Staatshilfen übrig ist
4Wer braucht eigentlich gutes “Management”, und warum gibts das so selten?
Man führe sich diesen Spiegel Artikel zu gemüte und überlege. Das Management for Dummies Handbook gibt einem offenbar derzeit folgende Ratschläge:

- Du bist in der Krise. Das Gute daran: alle anderen auch. Das Schlechte: es kann jetzt ganz schnell gehen.
- Restrukturiere. Dadurch wird alles besser. Achte dabei nicht auf etwaige vorhergehende Restrukturierungsprogramme. Mach was neues. Sonst nimmt dich keiner ernst.
- Fordere Opfer von der Belegschaft. Die wollen ja schließlich auch von DIR leben. Sollen sie auch endlich mal was dafür tun.
- Wenn die Presse anruft, bist du in Verhandlungen. Nur wichtige Leute verhandeln. Mit Banken, mit der Gewerkschaft, mit dem Top-Management.
- Schreibe schonmal Bewerbungen für nicht so krisengeschüttelte Konzerne. Verschicke diese nicht über die Konzern-Hauspost.
- Da die Verhandlungen schwer sind (!), und die Gewerkschaft nicht mitziehen will (Blutsauger!), fordere Staatshilfen. Macht eh jeder.
- Verkaufe das Ganze an ein Saudi-Arabisches Emirat.
- WIN!
- Und nochmal von vorne in einem anderen Konzern, schließlich hast du dir gerade einen Namen als erfolgreicher Sanierer gemacht.
Hat irgendjemand ein Störgefühl?
