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Hinweis in eigener Sache
Jan 19th
Da ich derzeit viel beschäftigt bin: Prüfungen, Praktikum USA und einigem mehr; diesmal nur ein kurzes Update.
- Klausur Investition und Finanzierung war hoffentlich erfolgreich
- Cocos-Atelier.de fertiggestellt. Seite meiner Tante, Design by mir. Thema: Kunst: Öl und Aquarellmalerei sowie Graphik. Erste virtuelle Visitenkarte. Ausbaufähig weil auf Joomla CMS basierend.
- Praktikum bei der WKW Erbslöh North America in Pell City, Alabama. Thema dort: Einführung neue CI/CD.
Die Anlage liegt hier:
Internetz – Grabbelkiste
Dec 5th
- Wir fangen heute mit dieser wunderschönen Prognose für das Jahr 2010 an:
- Weiter geht es mit einem Abschweif auf die neugestaltete Internetseite von Reuters.com
- Danach geht es weiter sich das wunderschöne Übersichtlichkeit/Zusammenfassungs Feature auf Engadget anzugucken
- Und dann muss man sich dieses Video einfach anschauen Publishing in 2010:
- Wer jetzt noch nicht genug hat, kann sich die Zeit mit dem hervorragenden Spiel “The Company of Myself” die Zeit vertreiben. Man spielt mit sich selbst, zeitversetzt, einfach ausprobieren (via. Rockpapershotgun.com)
Fasizinierend dieses Internetz!
WaWw: Was am Wochenende war.
Nov 30th
Ein kleiner Rückblick über alles was man beim Spazierengehen und Frische Luft genießen verpasst hat. Ab sofort jeden Montag als kleine Auswahl hier.
- 10 Big Marketing Predictions für 2010
Schön zusammengefasst warum Marketing schneller, persönlicher und langlebiger werden wird.
Quelle: Rise Underground via TheCommsCorner
- Location Services sind stark im Kommen
wie schon Achmed the dead Terrorist wusste: Location, Location, Location, Location und Location!
- visualized: Evolution of Storage
Wie sich das mit den Speicherbedürfnissen von Fotos, Musik und Daten so verhält
Quelle: Geekologie via BoingBoing
- Dreiecksbeziehung: Real Time, Real Discussion, Real Reporting
warum man immer nur 2 von dreien haben kann
Quelle: Techcrunch
- Die Geiselgangster flüchten
Riesentheater in NRW, Menschen in Angst. Mir wars egal!
Quellen: Bild, FAZ uvam.
- Folgen der Hyperdistribution: Wenn Nutzer zum Qualitätskompass werden
Schöner Artikel warum Vertrauen eine steigende Bedeutung bei der Bewertung von Medienqualität einnimmt
Quelle: Netzwertig
Auckland – Great Barrier Island – Auckland
Nov 9th
Es gibt nichts lustigeres als am Schalter der falschen Airline einchecken zu wollen. Die liebe Mitarbeiterin von LAN Airlines hat sogar den einzigen Flug des Tages 15 Minuten verzögert, weil sie mich nicht im System fand. Kurz darauf haben wir dann festgestellt, dass der gute Herr Ernenputsch eigentlich mit Aerolineas Argentinas fliegt. Nach einer herzlichen Entschuldigung hab ich mich dann erfolgreich eingecheckt, was offenbar auch ohne ausgedruckte Reisebestätigung geht.
Der Flug war dann weniger spannend. Neben einem schwitzenden ehemaligen Kinderpsychologen mit Flugangst aus Melbourne gesessen, der erstmal mit tiefenpsychologischen Fragen ankam. Was ich denn vom Sudium erwartete, wie ich Sydney fand, warum ich ein Praktikum suchte…naja, mir war eigentlich eh alles egal. 8 Weizen im Löwenbräu Keller am Vorabend haben diesen Effekt.
Angekommen in Auckland erstmal abgeholt von Julie, eingecheckt ins Hostel auf der Queenstreet. Am Tag darauf dann begrüßt von Carina, Daniela kennengelernt. Und ab auf die Insel. Eh nein, Subway natürlich als erstes. Hier das erste Funfact: Cookies kann man nachträglich wieder abtrainieren =) Naja, Fährfahrt war relativ langweilig und immerhin 4,5 Stunden lang. Dafür saßen wir in der ersten Klasse. Das heisst, wir hatten Gummipolster auf der Bank. Die anderen nicht. Das Wetter war hervorragend, so dass wir bereits hier die erste Sonnencreme benutzen durften.
Auf der Insel war dann viel Natur und wenig anderes. Unser Auto, ein Nissan mit nem Lexus Logo stand schon bereit. “Schlüssel sind im Aschenbecher, einfach wieder dareinpacken und Türen nicht abschließen wenn ihr das Auto zurückgebt.” Ist klar. Die Fährcrew wird schon dafür sorgen dass kein Auto von der Insel verschwindet.
Es gibt 3 größere “Orte” auf der Insel. Port Fitzroy, Claris und das Kaff mit dem Supermarkt. Ein Wahnsinn. Strom wird hier genauso wie in Cape Tribulation noch selbst produziert. Das Geräusch der Dieselgeneratoren konnte man fast die ganze Nacht hören. Und die Duschen waren etwas unterbemittelt im Department Wasserdruck. Da kam mal gar nix raus. Genauso sahen auch die Experten von der Insel, die “Locals” aus. Dreckig. Der Typ der uns in unserer “Stray Possum Lodge” eingewiesen hat stank so extrem als wollte er dem Namen alle Ehre machen.
Nachdem wir uns über den Verwesungsgeruch hinweggesetzt hatten, Heineken sei dank, hatten wir dennoch einen tollen ersten ABend. Am nächsten Tag ging es dann direkt einmal über die ganze Insel. Strände abgrasen, mehr freundliche Locals kennenlernen “Fuck Off Wankers” und leere Massengräber anstarren. Wahnsinn.
Am Sonntag haben wir dann vor der Rückfahrt noch einen Trip zu den sagenumwobenen Hot Spring gemacht. Die erstens nicht wirklich Hot waren und zweitens nicht wirklich groß genug zum drin baden. Aber der Trek dahin war lustig. Danach dann noch kurz ne Stunde an den Strand, wo ich mir einen mordssonnenbrand abgeholt habe und dann hiess es auch schon zurück zur Fähre. Carina dachte wohl, die Fähre würde pünktlich ablegen oder so, was Deutsche halt immer denken. Auf jedenfall bin ich mir sicher, dass sie mit ihrem Fahrstil selbst die Locals beeindruckt hätte. 8 Minuten für die halbe Insel ist nicht schlecht.
Damit endet dieser Bericht. Fotos habe ich noch keine bekommen und verweise daher auf Carinas Blogeintrag: zu finden hier.
Random goodness
Oct 14th
- Intel Rockstars
- Website Design Winner am 16.9.2009
http://www.pigeonandpigeonette.com/ - And finally, Logos mit versteckten Bedeutungen:

And thats it folks
